Sára Bereczki, B.A, M.A

Philosophin für praktische Philosophie, Sprachphilosophie und angewandte Ethik

„Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache.“
(Ludwig Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen § 43.)

Die Einsichten, die sich aus der späten Sprachphilosophie Wittgensteins für die Anliegen der Ethiken (spezielle Bereichsethiken) gewinnen lassen, sind zahlreich.

Ein neues Bewusstsein der Verantwortung und des Vertrauens innerhalb zwischenmenschlicher Beziehungen ist erforderlich für eine Renaissance des Humanismus, der sich von der Bildungslandschaft bis zur Ökonomie erstrecken kann. Ohne die Entwicklung eines neuen Bewusstseins im Bezug auf Sprachhandlungen, werden wir uns langfristig, individuell wie politisch, verspielen.