Forschung

sara2016birgitstummer-14

Aktuell beschäftigt sie sich mit der Ausarbeitung der weiterführenden Forschungsfragen, die aus ihrer Dissertation unter dem Titel: „Wittgensteins Sprachspiel und die Spieltheorie. Wittgensteins Spätphilosophie und ihre Relevanz für das Verständnis ökonomischer rationalität“, München 2018, resultierten.

Im Fokus ihrer Arbeit stehen seit 2018 Moralische Dilemma, die bei der Anwendung der Spieltheorie von gesellschaftlicher Relevanz sind. Darüber hinaus widmet sie sich einer weiteren Hermeneutik des Spielbegriffes, Wirtschafts- und Nullsummenspielen, dem Regelparadoxon, Gameification, Serious Games (Blockhain/Bitcoin) und Planspiele sowie dem Gamechanging.

Die Jahre 2014-2017 widmete sie, gefördert durch die Österreichische Akademie der Wissenschaften, ihrer interdisziplinär angelegten Forschungstätigkeit zwischen praktischer Philosophie/Ethik und Wirtschaftstheorie, betreut durch Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Lütterfelds, Passau (1943-2018) und Univ.-Prof. DDr. Julian Nida-Rümelin in München.

  • Sprachphilosophie, insbesondere der späten Sprachspielkonzeption Ludwig Wittgensteins,
  • Die Spieltheorie nach Morgenstern/Neumann
  • angewandte Ethik, insbesondere Wirtschaftsethik
  • Rechtsphilosophie

2013 befasste sie sich mit der Triebtheorie Sigmund Freuds, der Kritik an Kulturtheorien sowie ihrer Relevanz für die Erhaltung und die Sicherung einer friedvollen Gesellschaft.

2011 lag der Schwerpunkt ihrer Arbeit auf der Idealstaatskonzeption des Aristoteles, Buch VII. unter Berücksichtigung der altgriechischen Originaltexte und deren Relevanz für aktuelle politische Überlegungen. Gemeinsam mit Heribert Derndorfer übersetzt sie Texte aus dem Altgriechischen (Aristoteles, Platon, Vorsokratik, Ödipus, Medea)

Sára Bereczki on Research Gate